Die Welt als Wille und Vorstellung

Dieses Werk: “Die Welt als Wille und Vorstellung“ ist eine der großen philosophischen Arbeiten des 19. Jahrhunderts. Arthur Schopenhauer hat darin seine Reflexionen zur Vedanta zu Papier gebracht. In seinem Jahrhundert waren die indischen und chinesischen Schriften den deutschen Philosophen bekannt, nicht zuletzt durch Friedrich Hegel, der Anfang des 19. Jahrhunderts die Upanishaden, die Geheimlehren des Vedanta, sogar an der Universität in Berlin referierte. Hegel selbst inspirierte diese Lektüre der alten indischen Philosophie zu seinem ersten Hauptwerk: “Phänomenologie des Geistes“ (1807).

Doch ich möchte mich in diesem Text mit Schopenhauers Unterscheidung der Welt in Wille und Vorstellung beschäftigen. Wer diese Grundlagen versteht, dem gehört die Welt.

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